30 Most Likely To Fragen für Uni-Partys (Edition 2026)

    Most-likely-to-Fragen, mit denen Uni-Partys 2026 laufen, sind nicht dieselben Prompts, die du auf einem Pinterest-Board von 2014 recycled findest. Eine echte Uni-WG 2026 hat ihre eigene Grammatik: die Mensa-Karte, die du zweimal vergessen hast, der Gruppenchat, den niemand stummschaltet, die 8-Uhr-Vorlesung, zu der du eigentlich gehen wolltest, der:die Tutor:in, in den:die du heimlich verknallt bist. Die Prompts, die landen, sind die, die in dieser Grammatik leben. Generisches „most likely to berühmt zu werden“ macht nichts. „Most likely to mit einem:r Tutor:in zu daten“ lässt den ganzen WG-Aufenthaltsraum aufschreien.

    Unten sind 30 Most-likely-to-Fragen für Uni-Partys, geschrieben für echtes Studierendenleben 2026. Sie decken die WG, die Mensa, den Hörsaal, die Bibliothek, den Kurs-Gruppenchat, das Gym und die Couch im Aufenthaltsraum ab. Geschrieben, um auf einem Vorglüh-Hangout, einer Fachschaftsfeier, einem nüchternen WG-Abend oder beim 2-Uhr-Huddle zu funktionieren, wenn endlich jemand die Trinkflasche weglegt.

    Das Format ist denkbar einfach. Eine Person hält das Handy. Ein Prompt lädt auf dem Bildschirm. Du liest ihn laut vor, zeigst auf die Person, auf die er offensichtlich passt, und reichst das Handy physisch weiter. Fünf Minuten rein wird jemand für sein Spotify Wrapped geroastet. Zehn Minuten rein streiten zwei Leute, wer eigentlich den WG-Gruppenchat gestartet hat. Zwanzig Minuten rein hast du eine Wrapped-artige Zusammenfassung, wer am meisten gewählt wurde, wer unter dem Radar flog und welches Mitbewohner:innen-Paar bei jedem einzelnen Prompt gematcht wurde. Letzteres ist der Screenshot, den jeder rumschickt.

    30 Most Likely To Fragen für Uni-Partys

    1. Most likely to in der VWL-Vorlesung einzuschlafen
    2. Most likely to mit einem:r Tutor:in zu daten
    3. Most likely to ChatGPT für die Hausarbeit zu nutzen und dann wegen KI-Erkennung zu panicken
    4. Most likely to noch in den Klamotten von gestern Abend zur 8-Uhr-Vorlesung zu erscheinen
    5. Most likely to ein Notion-Template für die Frühlingsferien-Pläne des Gruppenchats zu haben
    6. Most likely to dabei erwischt zu werden, wie sie:er Netflix während einer Zoom-Vorlesung streamt
    7. Wer baut eine ganze Persönlichkeit um seinen:ihren Letterboxd-Account
    8. Most likely to die Mensa-Karten-PIN zweimal in einer Woche zu vergessen
    9. Most likely to die Hausarbeit in der Nacht davor zu schreiben und eine 2 zu kriegen
    10. Most likely to beste Freunde mit der Hausmeister:in zu werden
    11. Most likely to dich per PayPal um 2 Euro für einen Kaffee bei einem Bio-Café anzubetteln
    12. Most likely to in der Klausurenphase mit Trinkflasche und null Notizen in der Bib zu wohnen
    13. Most likely to dem:der Professor:in aus Versehen ein Meme zu schicken
    14. Most likely to leise den Kurs-Gruppenchat zu verlassen und zu hoffen, dass es niemand merkt
    15. Most likely to nach einem Drink auf einer WG-Party dem Ex zu schreiben
    16. Most likely to einen Verein zu gründen, dem niemand beitritt
    17. Most likely to am ersten Tag mit dem Modulplan zu streiten
    18. Most likely to einen Kurs nach dem ersten Test abzubrechen
    19. Most likely to in der Bib zu weinen und allen zu sagen, sie:er habe nur gegähnt
    20. Sie:er kommt aus dem Frühlingsurlaub mit einem 'neuen Mindset' und einem Zweit-Insta zurück
    21. Most likely to im Pyjama in die Mensa zu gehen und es zu rocken
    22. Most likely to bei jedem Mensabesuch eine Gabel mitgehen zu lassen
    23. Most likely to in den Zwischenprüfungen zu verschwinden und komplett abgedreht wieder aufzutauchen
    24. Most likely to den Feueralarm auszulösen, weil sie:er um 2 Uhr morgens Ramen kocht
    25. Most likely to einen BeReal sechs Stunden zu spät mit Party-Caption zu posten
    26. Most likely to bis Dezember ihre:seine AirPods in der Geschirrspüler-Story zu haben
    27. Most likely to drei Vorglüh-Shots zu nehmen und vor der Party einzuschlafen
    28. Most likely to mit der gesamten Mensa-Belegschaft per Du zu sein
    29. Most likely to ein 'Auslandssemester' zu machen, das ein Auslandsjahr wird
    30. Most likely to abschließen, einen Job kriegen und trotzdem jeden Herbst zum Homecoming kommen

    Du brauchst ein Handy, drei bis acht Spieler:innen und einen Platz zum Sitzen. Eine Person öffnet die App oder diese Liste. Ein Prompt erscheint, sagen wir „Most likely to in der VWL-Vorlesung einzuschlafen.“ Der:die Lesende schaut in die Runde, wählt, wer passt, und gibt das Handy weiter. Diese Person liest den nächsten. Wiederholen, bis die Runde endet. Die Energie kumuliert schnell, weil das Handy alle zwanzig Sekunden physisch auf jemanden zeigt, und sobald das Roasten beginnt, will niemand aufhören.

    Runden gibt's in drei Größen: zehn Prompts (Warmup, passt zwischen Vorglühen und Ausgehen), zwanzig (ein voller Hangout) oder dreißig (die Version, die damit endet, dass jemand seine ganze Erstsemester-Story einer:m Mitbewohner:in erzählt, die:den er hassen dachte). Die Pass the Phone App hat einen Runden-Picker und ein Wrapped-Reveal am Ende, das zeigt, wer am meisten gewählt wurde, wer unter dem Radar flog und welche Paare sich jedes Mal gegenseitig gewählt haben.

    Keine App? Lest die Liste der Reihe nach durch, haltet abwechselnd das Handy, führt einen Strichlisten-Eintrag in der Notizen-App. Die meisten Gruppen machen einmal die manuelle Version und laden dann die App, wenn sie merken, dass sie den Reveal-Screen wollen. Diese Prompts funktionieren bei einem WG-Hangout, einem Mixer der Fachschaftswoche, einem nüchternen Etagen-Event oder einem Gruppenchat-Warmup für die Frühlingsferien. Kein Alkohol nötig. Keine spezifische Geschlechtermischung nötig. Funktioniert genauso für Pendler:innen, Hochschulwechsler:innen und internationale Studierende.

    Hol dir die Pass the Phone App, kostenlos

    3 bis 8 Spieler:innen, 300+ Prompts, voll offline spielbar. iOS und Android.

    Was sind gute 'Most likely to'-Fragen für Uni-Partys?

    Gute sind spezifisch für die Uni-Erfahrung und konkret genug, dass alle im Raum sofort dieselbe Person vor Augen haben. „Most likely to erfolgreich zu sein“ ist zu vage. „Most likely to ChatGPT für die Hausarbeit zu nutzen und dann wegen KI-Erkennung zu panicken“ oder „Most likely to die Mensa-PIN zweimal zu vergessen“ bekommen eine echte Reaktion, weil jede:r in der WG es entweder selbst gemacht oder eine:n Mitbewohner:in dabei beobachtet hat. Jeder Prompt auf dieser Seite zeigt auf einen tatsächlichen wiederkehrenden Uni-Moment 2026, vom 8-Uhr-Walk-of-Shame bis zur Mensa-Gabel, die in deiner Tassenschublade landet.

    Wie viele Spieler:innen ist optimal für dieses Spiel?

    Vier bis sechs ist der Sweet Spot. Bei drei wird die Pass-Dynamik repetitiv. Bei sieben oder acht wird das Reveal zur Goldgrube, weil du genug Daten hast, um echte Muster zu sehen: Wer ist der WG-Phone-Magnet, wer fliegt unter dem Radar, welches Mitbewohner:innen-Paar wählt sich immer gegenseitig. Die Pass the Phone App ist auf acht limitiert, was sowieso die natürliche Grenze ist, bevor sich eine Uni-Party in zwei Räume aufteilt. Mehr als acht? Macht zwei parallele Kreise und vergleicht die Wrapped-Reveals am Ende.

    Ist 'Most likely to' ein Trinkspiel?

    Es kann eins sein, aber die Prompts sind nicht als Trinkprompts geschrieben. Die Version, die die meisten Uni-Gruppen tatsächlich spielen, ist nüchtern oder low-stakes: Prompt lesen, auf die passende Person zeigen, Handy weiterreichen, lachen, weiter. Manche Gruppen legen eine Schluck-Regel als Hausregel drauf. Ein paar Prompts hier referenzieren Vorglühen und Fachschaftsfeiern, weil das echtes Uni-Leben ist, aber kein Prompt braucht Alkohol, um zu landen. Trockene WG-Hangouts, nüchterne Studierendenvereinigungs-Events und Tutor:innen-geleitete Etagenabende können diese Liste so nutzen.

    Kann ich Custom-Prompts hinzufügen, etwa Insider-Witze aus unserer WG?

    Die App unterstützt noch keine Custom-Prompts, aber du kannst eigene zwischen Runden in der App von einer Notizen-App vorlesen. Custom-Prompt-Support ist auf der Roadmap. In der Zwischenzeit zieht der Mixed-Modus (Premium) aus allen 300+ Prompts, und die meisten Freundesgruppen finden, dass das ihre „aber was ist mit der Sache, die Jakob in der Mensa gemacht hat“-Energie abdeckt.

    Kann man 'Most likely to' remote über Zoom oder FaceTime spielen?

    Ja. Der Handy-Weiterreich-Mechanismus passt sich an einen Videocall an: Eine Person teilt den Screen mit der Liste oder fährt die Pass the Phone App und liest Prompts laut vor, die Gruppe ruft, wer passt, und diese Person wird der:die nächste Vorlesende. Du verlierst das physische Weiterreichen, aber du behältst das Reveal. Funktioniert für Freundesgruppen mit Leuten, die im Auslandssemester waren, gewechselt haben oder abgeschlossen haben und trotzdem in der WG-Energie dabei sein wollen.

    Sind diese Fragen sicher für Tutor:innen-geleitete Events oder Studierendenorganisationen?

    Ja. Die 30 Prompts hier haben keine expliziten Inhalte, keine Alkohol-Pflicht-Mechaniken, keine Anspielungen auf geschützte Merkmale und nichts, was nach unten tritt. Die Roast-Ziele sind geteilte WG-Erfahrungen: eine PIN vergessen, eine 8-Uhr-Vorlesung verschlafen, eine Gabel mitgehen lassen. Etagen-Events, Erstsemester-Eisbrecher und Fachschafts-Sozialveranstaltungen können diese Liste ohne Anpassung fahren. Für extra-sichere Kontexte hat die Pass the Phone App auch einen Freunde-und-Familie-Modus.

    Was macht 'Most likely to' speziell für Uni-Partys passend?

    Die Uni ist eine der wenigen Zeiten im Leben, in denen zehn Leute eine tägliche Routine, ein Gebäude, einen Mensaplan, einen Kurs, ein Gym und einen Gruppenchat voller Referenzen teilen, die niemand außerhalb der WG versteht. Diese Dichte ist, was die Prompts landen lässt. „Most likely to leise den Kurs-Gruppenchat zu verlassen und zu hoffen, dass es niemand merkt“ ist hilarisch, weil alle genau wissen, welche Person das letztes Semester gemacht hat. Nach der Uni zerstreut sich dieser geteilte Kontext. Das Fenster für genau dieses Spiel ist kurz.